Neue Fassade für das Gründerzentrum

Lüntec-Förderverein investiert 20 000 Euro

Lünen. Das Gründerzentrum des Lüntec ist für die Zukunft gerüstet – nicht nur bei seiner Aufgabe, junge Unternehmen zu unterstützen, sondern auch bei seinem „Außenleben“: Durch die Hilfe des Lüntec Fördervereins konnte nun die mehr als 20 000 Euro teure Sanierung der wärmedämmenden Außenhülle in Angriff genommen werden. Fördervereinsvorsitzender Heiko Rautert: „Das Lüntec hat für die Lüner Wirtschaftsentwicklung eine wichtige Funktion. Wir freuen uns mithelfen zu können, dass dies auch in einem entsprechend optisch gepflegten Rahmen stattfindet.“

Denn mit der Zeit war die Fassade „in die Jahre gekommen“. Das Gründerzentrum war 2001 auf den Fundamenten des einstigen Fördermaschinenhauses der damaligen Zeche Achenbach III/IV errichtet worden. Mit einer seinerzeitigen Investitionssumme von gut drei Millionen Euro sind knapp 3 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche entstanden.

Das Gründerzentrum hat die Aufgabe, Firmen in der Gründungs- und Wachstumsphase flexible Räumlichkeiten zu bieten. Neben Büroflächen stehen auch mit allen Medien versorgte Werkstattflächen zur Verfügung. Und obwohl das Gründerzentrum nahezu ausgelastet ist, funktioniert es wie ein Durchlauferhitzer. „Es kommen ständig Firmen und verlassen uns nach einer gewissen Phase auch wieder, von daher stehen wir jederzeit für Interessentengespräche zu Verfügung“, sagt Lüntec-Geschäftsführer Michael Sponholz.

Quelle: Ruhr Nachrichten vom 09.06.2012 – Foto: LÜNTEC GmbH

2014-08-26T11:35:06+00:00 Juni 9, 2012|